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Motor des Stoffwechsels. Schilddrüsenhormone arbeiten eng mit den Hormonen der Nebennieren und den Geschlechtshormonen zusammen. Sie beeinflussen sich gegenseitig und sind funktionell nicht voneinander zu trennen. Das übergeordnete Steuerungselement ist das Vegetative Nervensystem. Alle Systeme brauchen Energie. Kommt es zu einem Mangel an Energie, resultieren umgehend Funktionsstörungen des Hormonsystem daraus und es kommt zu einem fehlerhaften Stoffwechsel, da die Organe/Drüsen zu wenig oder gar keine Information mehr erhalten. Auf Zellebene kommt es zu Funktionsstörungen im Stoffwechsel, genauer gesagt von Katabolismus (Abbau von Stoffen) und Anabolismus (Aufbau von Stoffen). Der Auslöser dafür ist immer STRESS. Stress kann entstehen bei Krankheit, Verletzung, Trauma, Trauer, Ängsten, Schock, Zeitdruck, Leistungsdruck, Fehlernährung, Medikamenteneinahme, Drogenmissbrauch, Hitze/Kälte, Geburt, und so vielem mehr. Manager der Stressreaktion ist das Vegetative Nervensystem (VNS). Das VNS versucht, Entspannung und Anspannung des Körpers stets ausgeglichen zu halten. Entspannung bedeutet: Das Verdauungssystem wird aktiviert, Schlaf gefördert, Heilungsprozesse unterstützt, das Herz-Kreislauf-System beruhigt sich. Anspannung bedeutet: Herz-Kreislauf wird beschleunigt, Bronchien erweitern sich, Verdauungsfunktion wird verlangsamt und an Schlaf ist nicht zu denken. Diese Reaktionen waren für unsere Vorfahren absolut notwendig, um erstens dem Säbelzahntiger zu entkommen und sich zweitens von der Flucht zu erholen, um neue Kraft zu schöpfen. So, und was haben jetzt bitte Hormone damit zu tun? Bei Anspannung startet im Gehirn (Hypothalamus und Hypophyse) die Ausschüttung von ACTH, ein Hormon, welches den Nebenieren die Information bringt, umgehend

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